
Michael Apitz, geboren 1965 in Eltville/Rheingau. Designstudium an der FH-Wiesbaden, Abschluss als Diplom-Designer. Kulturpreisträger des Rheingau-Taunus-Kreises 1997. Zeichner der Wein-Comic-Figur „KARL, der Spätlesereiter“ (seit 1988 sind 12 Bände in einer Gesamtauflage von über 500.000 Exemplaren erschienen). Zahlreiche Publikationen und Auftragsarbeiten als Karikaturist. Seit 2001 Lehrauftrag an der Fachhochschule Wiesbaden.
Seit 1995 widmet er sich auch der freien Malerei. Das Thema Landschaft steht dabei bisher im Vordergrund. Zur Feier des Weltkulturerbes Mittelrheintal (2006) entstand das Welterbe-Wein-Triptychon, das wir unter dem Titel „Weinlandschaft“ veröffentlichen. Der Künstler lebt und arbeitet in Hausen vor der Höhe, einem kleinen Dorf im hessischen Untertaunus.
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Uwe Appold wurde 1942 in Wilhelmshaven geboren. Nach einer Bildhauerlehre in Wilhelmshaven absolvierte er eine Weiterbildung an der Werkkunstschule Flensburg, die er mit der Abschlussprüfung für künstlerische Formgebung und Gestaltung beendete. Sein malerisches Œuvre ist umfangreich. Immer wieder setzt er sich in Bilderzyklen intensiv mit der abendländischen Kultur auseinander.
Thematisch orientieren sich die Bildfolgen an Philosophie, Geschichte und Religion. Seit 1962 stellt er seine Werke in zahlreichen deutschen Großstädten aus. International waren seine Ausstellungen oder Beteiligungen u.a. in Monaco, Spanien, Dänemark, Polen, Estland, Frankreich, Italien, Griechenland, China und Belgien zu sehen. 1998 unterrichtete er an der Nationalakademie in Hangzhou/China abstrakte Malerei. Uwe Appold lebt und arbeitet in Norddeutschland.
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Jehuda Bacon wurde am 28. Juli 1929 in Mährisch-Ostrau (heute Ostrava/Tschechien) geboren. Mit 13 Jahren deportierte man ihn mit seinen Eltern und einer der Schwestern ins Ghetto Theresienstadt. Bis zu seiner Befreiung durch amerikanische Soldaten im Frühjahr 1945 hielt man ihn in verschiedenen KZs fest. Im Juni 1944 sah Bacon seinen Vater in die Gaskammern gehen. Seine Mutter und seine Schwester starben kurz vor der Befreiung.
1946 wanderte er nach Palästina aus und studierte an der renommierten Bezalel-Kunst-Akademie. 1959 wurde er als Professor für Grafik und Zeichnen nach Jerusalem berufen. Dort wirkte er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1994. Seitdem ist er freischaffend tätig.
Als einer der ersten Auschwitz-Überlebenden betrat Jehuda Bacon wieder deutschen Boden. Sein ganzes Leben ist ein Weg der Versöhnung. Grauenhafte Erlebnisse im Konzentrationslager haben den Sohn einer frommen jüdischen Familie nicht verbittern lassen. Er selbst sagt: „Wer einmal in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt.“
Seine Bilder wurden und werden in zahlreichen, internationalen Ausstellungen gezeigt, unter anderem im Yad Vashem Museum in Jerusalem, dem British Museum in London oder der Congress Library in Washington.
Mehr als ein Jahrzehnt wurde der Künstler in Deutschland exklusiv durch die Präsenz-Galerie vertreten.

Bruder Elia Beaver, wurde 1940 in Seattle, Washington, USA geboren. Von 1959 bis 1965 studierte er Politikwissenschaften und Kunst an der University of Oregon, dem Columbia Basin College, Washington und der Portland State University in Oregon. 1965 war Beaver Kunstlehrer an einer Sonderschule in New York City.
Von 1966 bis 1968 arbeitete er als Erzieher in Irvington, New York State. Von 1968 bis 1973 Aufenthalte in Europa, Nordafrika, dem Nahen und Mittleren Osten und Israel. Seit 1973 ist er Bruder in der Jesus Bruderschaft und lebte seitdem in den Kommunitäten Ludwigshafen/Rhein, New Jersey/USA und bis heute in Latrun/Israel.
Von 1991 bis 2000 belegte er verschiedene Fortbildungskurse in Ikonenmalerei bei Irina und Stefan Globits (Ungarn), Egon Sendler (Meudon bei Paris/Frankreich) und bei Dr. Andreas Berger in Sinsheim/Deutschland.

Andreas Felger, geboren 1935 in Mössingen-Belsen am Fuße der Schwäbischen Alb. Nach einer Lehre als Musterzeichner studierte er fünf Jahre an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seit 1960 ist er selbständig tätig als freischaffender Künstler.
2002 gründete er die Andreas Felger Kulturstiftung zur Förderung zeitgenössischer Bildender Kunst. Sein Œuvre umfasst Farbholzschnitte, Aquarelle, Ölmalerei, Skulpturen, Holzreliefs und Glasfenster. Seine Werke sind in öffentlichen Ein¬richtungen und Sammlungen vertreten und werden seit 1970 in Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt.
Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Andreas Felger lebt und arbeitet seit 1991 in Hünfelden-Gnadenthal/Hessen.
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Eva Jung, Jahrgang 1968. Die studierte Kommunikations-Designerin arbeitete viele Jahre als Texterin in renommierten Werbeagenturen. 2001 gründete sie als Kreativ-Partnerin Red Rabbit Leo Burnett. Sie ist Mitglied im Art Directors Club Deutschland und hat zahlreiche nationale und internationale Kreativpreise gewonnen. 2006 initiierte und gestaltete sie die christliche Internetplattform www.godnews.de und arbeitet freiberuflich als Texterin, Art Direktorin und Kreativ-Beraterin. Sie liebt Gott, sein Wort und dass er es liebt, mit uns zu kommunizieren. Durch moderne Kommunikation Menschen auf seine Spur zu bringen, ist ihr größter Wunsch.
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Oskar Koller wurde am 16. Oktober 1925 in Erlangen geboren. Nach einer kaufmännischen Lehre sowie Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft im Zweiten Weltkrieg, besuchte er von 1947 bis 1950 die Berufsoberschule Nürnberg für Gestaltung (heute FH). Zeichnen bei Georg Weidenbacher. 1954 Stipendium der Stadt Nürnberg.
Von 1954 bis 1959 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und war Meisterschüler bei Prof. H. Wilhelm und Prof. F. Griebel. 1956 gewann er den Förderpreis der Stadt Nürnberg, 1957 bekam er ein Stipendium des DAAD mit dem er nach Paris ging.1959 Beginn der Tätigkeit als freischaffender Künstler in Nürnberg.
Zahlreiche Reisen in den Jahren 1951–2001 führten ihn durch die ganze Welt. Seit 1954 wurden seine Bilder in Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, unter anderem in der Neuen Pinakothek in München und im Kunstverein Düsseldorf. 1985 bis 1986 hatte er eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg inne.
Oskar Koller wurde durch viele Auszeichnungen geehrt, unter anderem mit dem Kulturpreis der Stadt Erlangen, dem Internationalen Senefelder Preis, dem Friedrich Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, dem Ehrenzeichen der Katholischen Akademie der Erzdiözese Bamberg, der Medaille PRO MERITIS des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultur, Wissenschaft und Kunst und dem Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis. 1985 bekam er das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Oskar Koller starb am 17. Mai 2004 in Nürnberg.


Eberhard Münch wurde 1959 in Mainz geboren. Schon als Kind begeisterte er sich fürs Malen und Zeichnen. 1978/79 besuchte er die Fachhochschule für visuelle Kommunikation in Mainz, 1980 die Freie Kunstschule in Wiesbaden.
1981 Studium italienischer Wandmalerei. 1982 bis 1987 Studium und Lehrtätigkeit an der Kunstschule Angelika Khan-Leonhard (Schluchsee). Von 1983 bis 1987 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Studienfach Wandmalerei bei Prof. Günter Vogelsamer, Prof. Oskar Koller und Prof. Erwin Senft. Schwerpunkt: Historische Maltechniken von der Renaissance bis zur Architekturmalerei des 19. Jahrhunderts. Und in den Nebenfächern: Bildhauerei, Grafische Drucktechniken, Tafelbild. Abschluss als akademischer Kunstmaler.
1988 Hochzeit mit Maria Amelia Acconci. 1985 bis 1996 Zusammenarbeit mit der Staatlichen und Kirchlichen Denkmalpflege. Aufträge in sakraler Großraumgestaltung, Rekonstruktion und Neuinterpretation historischer Wandmalereien. Seit 1987 selbstständig als freier Maler und Raumgestalter, Gründung des „Atelier für Wandmalerei".
Aufträge im In- und Ausland an profaner und sakraler Architektur. Zusammenarbeit mit Diözesanbauämtern und Evangelischen Landeskirchen. Realisierung zeitgenössischer sakraler Raumkonzepte als Gesamtkunstwerk - Wandmalerei, Glasgestaltung, Raumfarbfassung, Liturgische Ausstattung, Bildhauerei, Objekt, Paramentik. Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen seit Anfang der 80er Jahre.
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Urkraft der Natur - neue Werke von Uwe Appold
Ausstellung vom 28. Mai bis September 2010
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! mehr
Felix Bernhard auf dem Jakobsweg - im Rollstuhl Freitag, den 15. Oktober 2010 20 Uhr, Gnadenthal Präsenz-Galerie 06438/81-260 mehr
Grenzformen - Arbeiten von Thomas Schmid
Herzliche Einladung zur Vernissage am
29. Oktober 2010
Verschiedene Materialien und Mischtechniken bieten dem Betrachter von Thomas Schmids Werken die Möglichkeit, Verborgenes zu entdecken.
Präsenz-Galerie
20:00 Uhr
Der Eintritt ist frei
Das neueste Buch aus dem Präsenz-Verlag mit Bildern von Thomas Schmid. Sehen Sie mehr

